Fairer geht’s nicht

Nachhaltigkeit und Fairness in der Wertschöpfungskette

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Weltkarte Projektidee

  • Lokale Wertschöpfungskette unterstützen
  • Förderung von lokalen Handwerkern & Arbeitern
  • Vertrauensverhältnis zu Produzenten herstellen
  • Beziehung zu Konsument & Produzent herstellen

Weltkarte Was ist „Fair“?

  • Unterstützung mit Know-How anbieten
  • Garantierte Abnahmemengen von Produkten
  • Garantierte Preise für Produkte
  • Reinvestition von Verkaufserlösen in Projekte Ort

Weltkarte Bisherige Aktivitäten

  • 2017: Schulung zur Herstellung von Cremes
  • 2015: Schulung zu Verpackung & Etiketten
  • 2014: Verkauf von Produkten an Aktionen/Events
  • 2013: Identifikation von drei Kooperativen
  • 2003: Gründung von Movement BF

Weltkarte Ausblick

  • Weiterbildung der Frauenkooperativen
  • Identifikation von Vertriebspartnern
  • Vertrieb über Webshop verbessern
  • Erweiterung des Vertriebsnetzes
  • Identifikation zusätzlicher Produkte

Ausgangssituation

Leider ist der Fairtrade-Markt ein weiteres Beispiel dafür, dass trotz einer hervorragenden Idee, sehr schnell Ernüchterung eintreten kann. Vor lauter neuen Produkten, Bezeichnungen und Anbietern fragt man sich, welche Produkte eigentlich nicht «nachhaltig» und «fair» sind. Als engagiertes junges Team von ehrenamtlichen haben wir für uns nochmals mit der Idee des fairen Handels auseinandergesetzt.

« Letztlich kamen wir zu der Erkenntnis, dass es bei fairem Handel in erster Linie nur um eines gehen kann: Transparenz. »

Der Schlüssel für ein gesundes Verhältnis zwischen Konsument und Produzent ist schon immer das Vertrauen gewesen. Vor noch gar nicht zu langer Zeit war «der Markt» noch eine lokale Zusammenkunft dieser beiden Gruppen, wobei eine – persönliche oder geschäftliche – Beziehung zwischen Konsument und Produzent selbstverständlich war.

Genau diese Beziehung möchten wir für Sie herstellen! Unsere Zulieferer sind zum größten Teil Frauen, die wir schon seit Jahren kennen. Sie arbeiten hart und sind dennoch arm.

Wir helfen den Menschen in Burkina Faso ihre Produkte bei und in Deutschland zu vermarkten, und somit ihre prekäre Einkommenssituation zu verbessern. Alle unsere Zulieferer werden fair bezahlt und genießen zudem noch eine kostenlose Ausbildung von uns. Den eigentlichen Vertrieb in Europa organisieren wir vollkommen ehrenamtlich, damit die entsprechenden Vertriebsmargen wiederum in Movement-Projekte vor Ort fließen können. Genau so fühlt sich für uns fair an!

CEPROFEM (Cercle d’eveil pour la promotion de la femme)

CEPROFEM stellt unsere Trockenmangos her und wurde im Jahr 2011 von zwei Frauen gegründet. Während der Mangosaison von Anfang April bis Ende August arbeiten insgesamt 60 Frauen und zwei Männer bei CEPROFEM. Das restliche Jahr über kümmern sich vier bis fünf Frauen abwechselnd um den Verkauf und den Vertrieb der Produkte.

Vor allem Frauen mit Eheproblemen finden bei CEPROFEM Unterstützung und zudem Anerkennung ihrer geleisteten Arbeit. Dabei ist die moralische Unterstützung und die vermittelnde Rolle der Vereinsgründerinnen von besonderer Bedeutung. Sie geben ihren Mitarbeiterinnen Sicherheit und finanzielle Unterstützung bei der Fürsorge und der Bildung ihrer Kinder.

« CEPROFEM arbeitet nicht gewinnorientiert, sondern gibt alle Einnahmen an die bedürftigen Frauen weiter; aus diesem Grund halten wir diesen Verein für sehr unterstützenswert. »

CEPROFEM legt sehr großen Wert auf die Qualität der Früchte und verwendet ausschließlich chemisch unbehandelte Mangos. Die Früchte werden von Bauern nördlich der Stadt Bobo Dioulasso in Burkina Faso angebaut. Für die Herstellung von 1 kg getrockneter Mangos werden ca. 10 kg frische Mangos benötigt. Während der Mangosaison werden bis zu 10 Tonnen Mangos an die Organisation
CEPROFEM geliefert.

Die Mangos werden gründlich gewaschen und anschließend verarbeitet. In den Räumen der Trocknungsanlage werden die Früchte von Hand geschält, gestückelt und in speziellen Öfen schonend getrocknet. Nach der Trocknung wird nach Qualität und Größe sortiert, verpackt und zum Verkauf angeboten. Bei allen Arbeitsschritten achtet der Verein CEPROFEM stets auf hygienische Sorgfalt.

Savonnerie Yamleende – Kooperative Naam

Die Savonnerie Yamleende entstand durch eine Initiative von mehreren Frauen, die sich bereits im Jahre 1986 zusammenschlossen. Viele der Frauen konnten sich damals den Kauf von Seife nicht leisten und beschlossen daraufhin selbst Seife herzustellen. Im Ausbildungs- und Produktionszentrum Basnéré in Ouahigouya fand die Frauengruppe 1991 die räumlichen Möglichkeiten um ihre Visionen umzusetzen.

„Die Vision der Frauenkooperative war es, gegen mangelnde hygienische Bedingungen und die daraus resultierende Kindersterblichkeit anzukämpfen.“

Zur Gründungszeit wurde die Savonnerie vom internationalen Kinderhilfswerk UNICEF unterstützt, wobei sie heute, 26 Jahre später, völlig unabhängig und gewinnbringend arbeitet. – Dies ist eine Leistung, die wir sehr hoch anrechnen und im Sinne einer wirklich nachhaltigen Enwicklung steht. Heute beschäftigt die Savonnerie Yamleende mehr als 25 Frauen. Koordiniert werden die Produktionsschritte und der Vertrieb von einer der Gründerinnen und einer weiteren langjähringen Mitarbeiterin. Die Mitarbeiterinnen von Yamleende sind zum größten Teil junge Witwen oder geschiedene Frauen.

„Durch Die Arbeit in der Savonnerie haben die Frauen die Möglichkeit eine Erwerbstätigkeit auszuüben und entkommen somit der Armut.“

Zusätzlich erhalten die Mitarbeiterinnen an jedem Arbeitstag eine warme Mahlzeit, die sie gemeinsam kochen und es besteht die Möglichkeit Wäsche zu waschen und sich zu duschen.

Als besondere Leistung ermöglicht die Savonnerie ihren Mitarbeiterrinnen die Mikrofinanzierungen von kleinen unternehmerischen Tätigkeiten außerhalb der Seifenproduktion. Außerdem werden jedes Jahr mehrere Frauen von außerhalb ausgebildet, um die Produktion von Seifen zu erlernen.

Information Eine Auswahl unserer „Fairer geht’s nicht“ Produkte kannst du direkt hier in unserem Shop oder an unseren Veranstaltungen und Verkaufsstellen erwerben.

Weitergehende Informationen

» Fairer geht’s nicht – Informationsbroschüre (PDF)

Mithilfe

Das offizielle Zeichen für Frieden und Einheit in Burkina Faso. Das Händeschütteln. Bei Movement das Zeichen für gemeinsames Engagement.

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Veranstaltungen

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So
10:00 Weihnachtsmarkt @ Teningen
Weihnachtsmarkt @ Teningen
Dez 3 um 10:00 – 18:00
Weihnachtsmarkt @ Teningen | Teningen | Baden-Württemberg | Deutschland
Movement Weihnachtsmarkt | In diesem Jahr werden wir mit unseren „Fairer geht’s nicht“ Produkten auf dem Weihnachtsmarkt in Teningen vertreten sein. Informationen zu unserem Verein, unseren Produkten und Veranstaltungen kannst du natürlich direkt vor Ort erhalten! Wir freuen uns auf
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Weihnachtsmarkt @ Teningen
Dez 4 um 10:00 – 18:00
Weihnachtsmarkt @ Teningen | Teningen | Baden-Württemberg | Deutschland
Movement Weihnachtsmarkt | In diesem Jahr werden wir mit unseren „Fairer geht’s nicht“ Produkten auf dem Weihnachtsmarkt in Teningen vertreten sein. Informationen zu unserem Verein, unseren Produkten und Veranstaltungen kannst du natürlich direkt vor Ort erhalten! Wir freuen uns auf
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Weihnachtsmarkt @ Emmendingen
Dez 16 um 10:00 – 18:00
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Movement Weihnachtsmarkt | In diesem Jahr werden wir mit unseren „Fairer geht’s nicht“ Produkten auf dem Weihnachtsmarkt in Emmendingen vertreten sein. Informationen zu unserem Verein, unseren Produkten und Veranstaltungen kannst du natürlich direkt vor Ort erhalten! Wir freuen uns auf
Dez
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So
10:00 Weihnachtsmarkt @ Emmendingen
Weihnachtsmarkt @ Emmendingen
Dez 17 um 10:00 – 18:00
Weihnachtsmarkt @ Emmendingen | Emmendingen | Baden-Württemberg | Deutschland
Movement Weihnachtsmarkt | In diesem Jahr werden wir mit unseren „Fairer geht’s nicht“ Produkten auf dem Weihnachtsmarkt in Emmendingen vertreten sein. Informationen zu unserem Verein, unseren Produkten und Veranstaltungen kannst du natürlich direkt vor Ort erhalten! Wir freuen uns auf

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