Entwaffnung der Präsidentengarde RSP

Nach schweren Unruhen in Burkina Faso Ende September wird das Land nun schon wieder als Hoffnung für den gesamten Kontinent hochstilisiert. Sicherlich ist das Bürgerengagement weitgehend einzigartig, wie z. B. die Säuberung der Straßen und spontane Blutspendeaktionen um Verletzten zu helfen. Dennoch sollte auch die Rolle der Europäer (insbesondere Frankreichs) und der internationalen Gemeinschaft nicht vergessen werden.

Zahlreiche Diktatoren Afrikas halten sich Dank der internationalen Unterstützung im Amt und daran ändert sich nichts so lange es den Interessen der Geldgeber entgegen kommt. So haben entgegen anders lautender Pressemitteilungen weder Frankreich noch die Internationale Gemeinschaft etwas dazu beigetragen, dass Burkina Faso nun erstmals in seiner Geschichte die Chance auf freie Wahlen hat. Diese Zurückhaltung war leider während des Regimes von Thomas Sankara nicht vorhanden.

» Süddeutsche Zeitung – Afrikanischer Frühling: Das kleine Wunder von Burkina Faso

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Baumpatenschaft in Burkina Faso

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